Montag, 18. April 2016

Norwegen - Lofoten - 2016 - Tag 1

1. Tag, 17.04.2015, noch auf dem Weg zum eingentlichen Ziel...


Anmerkung: die Bilder sind alle auf meinem Notebook bearbeitet worden, d.h. die Farben, Helligkeit, Kontraste, usw. stimmen evt. nicht ganz. Des Weiteren sind sie noch nicht für die Anzeige im Web optimiert (nicht entsprechend verkleinert und nachgeschärft).











Alle vier Bilder sind in Bogen i Lofot entstanden, direkt hinter meiner Behausung für die Nacht nach meiner Landung.

Sonntag, 10. Mai 2015

500px

Ich bin jetzt auch auf 500px vertreten. Nach und nach werden dort einige Gallerien meiner Fotos entstehen.
Also, ruhig mal anklicken und ein "Gefällt mir" für mich da lassen.



Viel Spaß bei all den schönen Fotos von all den anderen Fotoverrückten.

Geroldsauer Wasserfall - Grobbach


-  Bilder zum Vergrößern bitte anklicken  -


Heute zum ersten Mal mit der neuen Kamera (Sony / ILCE A7r)  unterwegs gewesen. Zum warm werden musste der Geroldsauer Wasserfall und der Grobbach "herhalten". Auch das eine Premiere, werde dort aber nicht das letzte Mal gewesen sein.










"Im Baden-Badener Stadtteil Geroldsau findet sich an der Busendstation "Malschbach", Wanderern auch als eine Station des Panoramawegs bekannt, eine Landschaft, die schon so Manchen an die verträumte Landschaft des Auenlandes, Heimat der Hobbits aus der berühmten Herr der Ringe Trilogie, erinnert hat.
Im idyllischen Wald der Geroldsauer Wasserfälle sind Bäume und Steine - es handelt sich bei den runden Steinen zumeist um eiszeitliche Findlinge - mit Moos bewachsen. Das Wasser ist klar, sauber und vor allem kalt und so ist ein Spaziergang am ca. 1,5 Kilometer langen Fußweg des Grobbachs zum Wasserfall auch an den heißesten Tagen ein angenehmes Erlebnis.
Am Ende des Weges stürzt sich der Grobbach über eine 9m hohe Stufe des Bühlertal-Granites in einen weiten Kessel.
Besonders faszinierend wird das Erlebnis dann in der Blütezeit des Rhododendron von Anfang Mai bis Juni, denn Hunderte von blühenden Rhododendren-Büschen geben dem Wasserfall jetzt die gebührende Umrahmung."
 (Quelle: http://www.schwarzwaldhochstrasse.de/41-0-Geroldsauer-Wasserfaelle.html)

Mittwoch, 22. April 2015

Island - Nachzügler

Bilder zum Vergrößern anklicken


Das hier habe ich so ähnlich schon einmal gezeigt.


Landmannalaugar



nur ein grüner See, irgendwie gefällt mir hier die mittige Bildteilung

Sonntag, 29. März 2015

Island - Gullfoss








Die durchschnittliche Wasserführung beträgt etwa 109 m³/s, im Sommer etwa 130 m³/s. Der größte bisher gemessene Abfluss betrug 2000 m³/s.
Der Wasserfall besteht aus zwei Stufen, von denen die erste 11 m und die zweite 21 m Höhe besitzt. Diese beiden Kaskaden stehen etwa rechtwinklig zueinander.
Von der zweiten Stufe stürzt das Wasser in eine Schlucht, die vom Wasserfall bis zur Verbreiterung zum Tal 2,5 km lang ist und eine Tiefe von 70 Metern erreicht. Die Wasser der Hítá und nicht zuletzt die bisweilen auftretenden Gletscherläufe haben diese Schlucht seit der Eiszeit vor 10.000 Jahren um durchschnittlich 25 cm im Jahr ausgefräst.
Zwei Gletscherläufe im 20. Jahrhundert sind bekannt, 1930 und 1948. Bei diesen wurde die Schlucht völlig mit Wasser gefüllt, so dass die niedrigere Wasserfallstufe zeitweilig darunter verschwand (Wikipedia).

Samstag, 28. März 2015

Island - Landmannalaugar

... oder auch "Mordor, das Land in dem die Schatten liegen..."













Der Name Landmannalaugar, bedeutet auf deutsch "die warmen Quellen der Leute von Land(sveit)", erklärt sich einerseits aus den heißen und kalten Quellen vor Ort, andererseits aus der Tatsache, dass es sich um die Hochweiden der Leute aus dem Bezirk Landssveit handelt (Wikipedia).

Sonntag, 4. Januar 2015

Island - Seljalandsfoss

Wohl einer der berühmtesten Wasserfälle Islands...



















... dementsprechend voll war es dort. 

"Der Fluss Seljalandsá stürzt hier 66 m tief über die ehemalige Küstenlinie in die Überschwemmungsebene des Markarfljót, in den er kurz darauf mündet. Der Wasserfall liegt wie sehr viele seiner Art, darunter auch der ebenfalls berühmte Skógafoss, unterhalb des großen Gletscherschildes Eyjafjallajökull" (Wikipedia).

Das Highlight bei diesem Wasserfall ist, dass man hinter den Wasserfall gehen kann. Von dort hat man durch den Wasserfall hindurch eine sehr schöne Aussicht in Richtung Küste.

Dienstag, 30. Dezember 2014

Island - Skógafoss















Nachdem die Küstenlinie sich nach Süden verschoben hatte, blieb über Hunderte von Kilometern ein Steilabfall vom isländischen Hochland Richtung Meer übrig.
An einer solchen Stelle ergießt sich der Skógafoss über eine Breite von 25 Metern 60 Meter in die Tiefe (Wikipedia).

Island - Gletscherreste



Nochmals zwei Bilder aus der "Gletschergegend". Wenn auch nicht viel vom Gletscher zu sehen ist.




Sonntag, 14. Dezember 2014

Island - Naturpass [Info, keine Bilder]

Naturpass


Ab kommenden Jahr (wahrscheinlich im September) möchte die isländische Regierung einen sogenannten Naturpass einführen. Dieser soll ca. 1500 isl. Kronen (ca. 10€) kosten. Jeder (über 18 Jahre) der die isländische Natur erkunden möchte muss diesen Naturpass vorweisen können, ansonsten wird eine Strafe von ca. 15.000 isl. Kronen (ca. 100€) fällig. Der Pass soll drei Jahre gültig sein. 
Die Einnahmen sollen für Infrastruktur, Sicherheit und Rettungsdienste verwendet werden. 

(Quelle: http://blog.snaefell.de/2014/12/13/naturpass-island/)


Meine Meinung: Ich finde es eine gute Sache. Wir haben auf unserer Reise an keinem Wasserfall, der Gletscherlagune, keinem Strand, usw.  Eintritt zahlen müssen. Dennoch müssen Straßen und Brücken erhalten werden. Ebenso müssen immer wieder Touristen aus misslichen Lagen gerettet werden. Zur Erhaltung der Zugänglichkeit dieser einmaligen Landschaft finde ich die 10€ für drei Jahre vollkommen in Ordnung. In Deutschland müsste man wahrscheinlich zu jedem einzelnen Wasserfall Eintritt zahlen.

Island - United States Navy

Flugzeugwrack am Strand von Sólheimasandur









Irgendwo im Nirgendwo liegt dieses Flugzeugwrack der United States Navy. Es solll im Jahr 1973 (21. November ?) bei einer Notlandung hier "gelandet" sein. Die Insassen sollen alle überlebt haben durch die US Navy gerettet worden sein. Das Flugzeugwrack haben sie einfach zurück gelassen.
Mittlerweile ist das Wrack kein Geheimtipp mehr. Klar, die Bus-Touristen werden nicht hierher kutschiert, aber ansonsten ist es schon recht "gut" besucht. Leider nimmt der eine oder andere Besucher auch das ein oder andere Teil des Wracks mit.

Das Wrack erzeugt aber dennoch mit dem richtigen Wetter und der endlosen Weite Islands eine beeindruckende Stimmung.